ZitatRitalin may change brain chemistry in young children: study 20/07/2007 1:09:48 PM Printer-friendly page
Young children taking Ritalin for attention deficit/hyperactivity disorder may experience chemical changes in their brains, say U.S. researchers who expressed concern about long-term prescriptions.
CBC News
In one of the few studies to probe the effects of Ritalin on the neurochemistry of the developing brain, scientists found changes in areas linked to "higher executive functioning, addiction and appetite, social relationships and stress," the study's senior author Dr. Teresa Milner, a neuroscientist at New York's Weill Cornell Medical College, said in a release.
früher sind die kinder auch ohne den dreck ausgekommen und heute ist ja schon jeden 2te kind hyperaktiv und braucht retalin...ist ja die einfachste lösung...mund auf, tabletten rein und gut...
Meine Meinung dazu ist ( eine Bekannte gibt Ihren 3 ! Kindern auch Ritalin, weil sie ja sooooo anstrengend sind ), wenn Kinder genug Beschäftigung ( auch im Freien ) haben, und man konsequent in der Erziehung ist, braucht man kein Ritalin .
Unser Kinderarzt wollte unserem Junior das Zeug auch schon verschreiben, da er ein " Zappelphilip " ist. Wir haben dankend abgelehnt. Wenn ich ihn bei Wind und Wetter raus spielen gehen lasse, er 2 mal die Woche Fussball spielen gehen kann, etc. ansonsten 1 mal am Tag eine große Fahrradtour, bekomme ich seine überschüssige Energie auch ohne Medikamente in den Griff.
Für Fälle, wo auch das nicht hilft, gibt es außerdem noch eine pflanzliche Alternative, die " Zappelphilip "- Globuli.
ich bin auch ein Gegner von dauerhafter Gabe von Medikamenten, die sich auf die Psyche und Persönlichkeit auswirken. Ich persönlich denke auch, dass man zuviel Energie mit Beschäftigung umleiten kann und dass es sich manche vielleicht zu einfach machen, weil es sehr einfach ist, zum Medikament zu greifen. Ein ähnliches Beispiel: Die fast 3 jährige Tochter meiner Freundin ist sehr anhänglich an ihre Mutter und Fremden gegenüber sehr schüchtern. Sie taut nicht sooo schnell auf. Beim Besuch der Ärztin wegen der üblichen Kontrolluntersuchungen hat die Ärztin unaufgefordert ein Mittel verschreiben wollen, was die Kleine enthemmen soll und ihre Schüchternheit stark herabsetzen soll. Meine Freundin hat es abgelehnt, mit dem Hinweis, dass sie auch früher ausgesprochen schüchtern war und heute dennoch sehr kontaktfreudig und redseelig auf Leute zu gehen kann. Es liegt an den Eltern, ob man alles annimmt, weil es "technisch" geht, mir persönlich wäre es zu riskant, weil ich nicht abschätzen könnte, wie sich der Eingriff oder auch mögliche Nebenwirkungen später auswirken.
In der Auswanderersendung wurde zum Beispiel auch gezeigt, dass die betroffenen Kinder zu müde zum Lernen und zur Konzentration waren, allerdings wußten die Beiden auch, dass sie - sobald dies von der Mutter erkannt war - bei Sonnenschein draußen spielen gehen durften. Mal ehrlich, wenn das bei meinen Eltern früher funktioniert hätte, hätte ich das auch so gemacht... Allerdings glaube ich auch, dass es schwierigere Kinder und leichtere Kinder gibt. Es gibt ja auch z.B. schon im Säuglingsalter sogenannte Schreikinder. Also, nicht an allem sind die Eltern zu messen...
Hallo, ja es stimmt frueher hatten wir das auch nicht! Frueher wurden Kinder mit ADHS nicht behandelt sondern auf die Sonderschule geschickt, weil sie zu "doof" zu anstrengend usw. waren und weil die Eltern das auch nicht in den Griff bekommen haben!! Ich bin der Meinung, da muss schon differenziert werden. Es gibt bestimmt Eltern und auch Kinderaerzte die viel zu schnell dabei sind Medikamente zu geben, gar keine Frage. Dagegen bin ich genauso. Nur ich denke man kann nicht pauschalieren und sagen mit mehr Freizeitgestaltung und konsequenterer Erziehung braucht kein Kind Medikamente. Und ich kenne einige, die sich die Entscheidung dafuer nicht gerade leicht gemacht haben, es aber fuer deren Kinder von Vorteil ist. Viele Gruesse Sabine
Wer ein weltweit zugelassenes Medikament fuer die Indikation ADHD als letzten Dreck bezeichnet hat glaub ich noch nie etwas von klinischen Phase I-IV Studien gehoert. Ganz so einfach kriegt man ein Medikament nicht zugelassen, da stehen multimillionenteure Studien dahinter. Die meisten Laender verlangen auch regelmaessige PSURs (Periodic Safety Update Reports), so dass man auch langfristig die Medikamente stets nach Risiko-Nutzen seitens der Behoerden beurteilt. Eine gut belegte negative Phase IV Studie fuehrt meistens zu Warnhinweisen und Einschraenkungen auf dem Beipackzettel. Das Ritalin mittlerweile vielleicht zu frueh und zu oft verschrieben wird mag aber stimmen. Wer aber meint, ein wirklich hyperaktives Kind mit frischer Luft kurieren zu koennen hat mehr als offensichtlich den Ernstfall noch nicht erlebt. Es geht hier nicht um aktive oder impulsive Kinder, bitte dies nicht mit dieser Krankheit verwechseln, und auch nicht irgendwelche psychischen Stoerungen durch Videokonsolen oder zu viel fernsehen, dies hat nichts mit ADHD zu tun.
Also wenn ich sowas lese Ritalin ist der letzte Dreck dann muss ich mich schon fragen ob die Leute die das schreiben überhaupt schonmal persöhnliche Erfahrungen mit einem Kind gemacht haben das ADHS hat !!!
ich habe selbst einen 13 jährigen sohn mit ADHS und er bekommt auch ein Medikament ( mit ähnlichen Wirkstoffen wie Ritalin )
ich kann nur für mich und sprechen und sagen das wir uns die Entscheidung unserm Sohn ein medikament zu geben sehr langeüberlegt haben . Wir haben uns bei Kinderärzten und Kinderphyologen informiert.
Mein Sohn bekommt es nur zur Unterstüzung in der Schule und Hausafgaben. Die übrige zeit also wochenenden und Ferien bekommt er es nicht, weil ich auch der meinung bin das man Kindern nicht mehr geben sollte als unbedingt nötig
Meine Erfahrung ist das es ihm gerade die Arbeit in der Schule sehr erleichtert und seine Leistungen sehr viel besser sind
und gerade das ist für ihn sehr wichtig, weil es gerade für diese kinder nicht gerade leicht ist später eine vernünftige Ausbildungsstelle zu bekommen
Ich finde der ein oder andere sollte heir nicht immer gleich alles über einen Kamm scheren es gibt sehr viele Eltern die sich das sehr ausführlich mit dem Thema beschäftigt haben
Es kommt bestimmt auch vor das es sich mache Eltern oder auch Ärzte sich recht leicht machen , aber meine persöhnliche Erfahrung ist das, das eher die Ausnahme ist.
Ich kann nur sagen das es meinem Sohn das tägliche Leben sehr erleichtert und er damit gut zurecht kommt (fühlt sich weder müde noch schlapp )
Ich bin der meinung das mann gerade beim ADHS jedes Kind einzeln sehen muss und nichts verallgemeinern kann
Ritalin ist doch kein Aufputschmittel dasist doch dummes Zeug es bewirkt doch gerade das Gegenteil man wird dadurch ruhiger und kann sich besser konzentrieren und wird nicht noch aufgedrehter
hab ja schon viel Unsinn gehört was Ritalin betrifft aber das es aufpuscht das ist ja mal was ganz neues
finde es mal wieder sehr lustig wennich lese ICH HABE MAL GEHÖRT VON DEM UND DER HAT WIEDER VON DEM GEHÖRT
Ich schreibe hier nur eigene Erfahrungen bzw über das was mein Kins sagt und nicht was ich vieleicht mal von irgendjemanden gehört habe
Es geht hier auch nicht um mein wohlgefallen sondern um das Kind was für ihn besser ist was ihm hilft besser durch das leben zu kommen
und wenn man damit Verantwortungsvoll umgeht ist das ok denke ich wie ich schon geschriebenhabe bekommt es mein sohn nur für die Schule und für die Hausaufgaben.
Die restliche Zeit geht es sehr gut ohne , wenn man ihm seine Freiräume läst und sich mit ihm beschäftigt.
Ich denke die meisten wissen wie es heute in der Schule ist 25-30 Kinder. da hat kein Lehrer die zeit und manchmal auch die lust sich intensiver um Kinder mit probleme zzu kümmern. Da gibt es hop oder topp entweder das Kind kommt mit im Unterricht oder es fällt durch den Rost . schlimmstenfalles wird es in eine Sonderschule abgeschoben. das sind dann richtig gute Zukunftsaussichen.
Zitat von Raimund1964Es geht hier auch nicht um mein wohlgefallen sondern um das Kind was für ihn besser ist was ihm hilft besser durch das leben zu kommen
und wenn man damit Verantwortungsvoll umgeht ist das ok denke ich wie ich schon geschriebenhabe bekommt es mein sohn nur für die Schule und für die Hausaufgaben.
Die restliche Zeit geht es sehr gut ohne , wenn man ihm seine Freiräume läst und sich mit ihm beschäftigt.
Ich denke die meisten wissen wie es heute in der Schule ist 25-30 Kinder. da hat kein Lehrer die zeit und manchmal auch die lust sich intensiver um Kinder mit probleme zzu kümmern. Da gibt es hop oder topp entweder das Kind kommt mit im Unterricht oder es fällt durch den Rost . schlimmstenfalles wird es in eine Sonderschule abgeschoben. das sind dann richtig gute Zukunftsaussichen.
gruss raimund
@ raimund1964
Das was du schreibst und wie ihr das handhabt, hört sich für mich ganz vernünftig an.
Ich laube aber, dass was hier angeprangert wird, ist die sache, dass zu schnell zu Medikamenten geriffen wird. Und in den meisten Fällen (nicht in allen)Kinder auch Fehldiagnosen unterliegen. Kinder, die einfach nur etwas lebhafter sind als andere, werden gleich als ADHS-kinder abgestempelt und mit Medikamenten vollgestopft. Obwohl bei denen wirklich schon etwas mehr aufmerksamkeit oder Freizeitgestalltung helfen würde.
Zu dem Thema "Ritalin ist dreckzeug": ich glaube es liegt alleine in der verantwortung der Eltern dieses ihren Kindern zu geben, nur sollten Ärzte mit der Verchreibung auch vorsichtiger sein und nicht so schnell ihren Rezeptblock zücken.
Wie gesagt ich kann nur aus unseren Erfahrungen berichtern und die sind bis jetzt positiv. Wir beschäftihen uns jetzt schon einige jahre damit und ich muss sagen ich habe hier in Deutschland noch nichts davon gelesen von Doping oder Drogenersatz. Das jedes Medikament Nebenwirkungen hat das ist mir auch bekannt. Deswegen achten wir ja auch darauf das er wirklich nur etwas bekommt wenn es nötig ist. Also nur Schule und für die Husaufgaben. Ich bin bestimmt kein Freund davon ein kind mit Medikamenten vollzustopfen um ruhe zu haben.
Mit der Bemerkung " dummes zeug " hast du recht das war nicht angebracht sorry
ich habe es satt mich jedesmal dafür rechtfertigen zu müssen warum unser Sohn ein ADHS Medikament bekommt. Meint Ihr uns Eltern fällt es allen Ernstes leicht unsere Kinder unter Medikamente zu setzen??
Wenn Ihr das meint, dann habt Ihr wohl sowas von einen an der Klatsche. Und am meisten kotzt es mich an unqualifizierte Kommentare von Leute zu hören, wo der Nachbar, die Freundin oder Pflegekatze mal nen Bekannten und deren Freund ein Kind mit **** hat.
Ehrlich, ob solche Medikamente "der letzte Dreck" sind oder nicht, diese Meinung dürfen nur die Eltern abgeben, die ein ADS oder ADHS Kind 24 h im Haushalt haben, und nicht die Leute die mal hin und wieder Kontakt zu diesen Kindern haben.