[quote="cookie":vi5s[album]0[/album]7][quote="schinks":vi5s[album]0[/album]7]Laut webseite werden diese Frauen nicht bezahlt,sie werden sozusagen mit Unterkunft und Verpflegung entlohnt,damit faellt das Caregiver programm total raus,denn dort muss eine LMO beantragt werden und fuer diese sind eben Aubildung und auch Bezahlung festgelegt.[/quote:vi5s[album]0[/album]7]
Wo nimmst Du das alles ständig her??
Auf der Webseite steht wörtlich (= Zitat): "Bekomme ich von der Familie Geld dafür? Nein, unsere Vermittlung ist keine Jobvermittlung. Details Ihres Aufenthaltes sprechen Sie direkt mit der Familie ab. Es ist eine private Reise, während der Sie anstatt in einem Hotel bei einer lieben Familie oder bei einem sozialen Projekt wohnen."
Da steht nichts von WERDEN NICHT BEZAHLT.
Die Rentnerin aus dem ZDF-Beitrag hat beispielsweise neben Kost und Logie EUR 300 pro Monat erhalten. Es ist schlicht Vereinbarungssache und sicher auch davon abhängig, in welches Land frau reisen will.[/quote:vi5s[album]0[/album]7]
Du hast dir deine Frage selber beantwortet,danke dafuer und hier geht es um Kanada,denn deswegen hast du es ja in einem Kanadaforum geschrieben und das ist eben nicht so einfach.Und 300Euro ist eine Bezahlung.
Selbst Kost und Logie wird hier als Bezahlung angesehen!Und es ist keine normale Reise,es ist Kinderbetreuung und egal wie du oder auch ich das sehen,fuer das kanadische Government ist es illegale Beschaeftigung,sofern nicht ein Arbeitsvisa vorhanden ist.Wieso willst du das nicht verstehen!
Ps..Cookie und bitte nicht denken ich greife dich an,ich moechte bloss klarstellen,das sich dieses Programm in Kanada in einer Grauzone befindet!
Illegal wird es, wenn sich jemand nicht eigenverantwortlich um das entsprechende Visum bemueht. Die Agentur ist meiner Ansicht nach im Grunde auf der sicheren Seite, da sie nur Kontakte vermittelt. Potentielle Bewerberinnen scheinen sich um alles weitere wie Visum, Flug etc selber kuemmern zu muessen. Die FAQ's sind in dem Bereich etwas vage formuliert. Das, was man m.E. vorwerfen koennte wenn man wollte ist, dass suggeriert wird man koenne ganz easy mal eben fuer 6 Monate in Kanada arbeiten (siehe Jobangebot) und ein deutlicher Hinweis auf die Visumsbestimmungen fehlt. Da frage ich mich gerade warum "nur" 6 Monate angeboten werden? Weil die Familie nur fuer den Zeitraum Betreuung sucht oder man sich als "Visitor" so lange in Kanada aufhalten darf? Ein Schelm wer dabei boeses denkt bzw. einen Zusammenhang sieht.
Edit: Ich schliesse mich an, die Idee "Omas" u.a. zur Kinderbetreuung zu vermitteln finde ich nicht schlecht. Wie das aber fuer Kanada in Bezug auf das Visum umgesetzt werden soll wuerde mich halt interessieren.
Ich kann Maxim nur beipflichten. Dieses Thema hatten wir auch schon öfters im Forum diskutiert. Also beruhigt Euch doch wieder, tangiert ja keinen von uns direkt, oder? Grüessli, WW
AMR hat ja bereits den entsprechenden link gepostet.
schau dort bitte einmal alle infos an, dann wirst du merken, die frauen sind ausgebildet und haben - sehr wichtig - eine gesundheitsprüfung bestanden, wenn sie als au pair und life-in caregiver akzeptiert sind.
geiz ist geil - das mögen die kanadischen behörden besonders nicht bei dieser berufsgruppe.
wie bereits geschrieben - du brauchst von hrsdc eine lmo, um jemanden in der form beschäftigen zu dürfen.
das dient zum schutz der frauen - die sonst ausgebeutet werden - aufs übelste.
hier im forum sind entsprechende infos - auch von deutschen frauen, die über diesen weg die pr anstreben - und auch erreicht haben.
soweit ich das auf der webseite der firma gesehen haben vermitteln die nicht nach kanada.
ich weiß weiß definitiv nicht, wo/was Dein/Euer eigentliches Problem hier ist...
Den entsprechenden CIC-link habe ICH bereits vor AMR gepostet!
Ich habe nichts dagegen, wenn Leute mit entsprechender Ausbildung auf meine Kinder aufpassen - ganz im Gegenteil.
Mit Geiz hat das wenig zu tun, sondern damit, daß viele Familien oft aus wirtschaftlichen Gründen dazu gezwungen sind, ihre Kinder "kostengünstig" unterzubringen, damit sie selbst Kohle ranschaffen und brav ihre Steuern und Sozialabgaben zahlen können. Außerdem finde ich 5,25 Dollar für so einen verantwortungsvollen Job (je nach Provinz; http://www.studentenpilot.de/ausland/aup...a_ratgeber.htm#) nicht wirklich üppig... zumal noch Kost und Logie auch noch abgezogen werden. Die klassischen Aupairs arbeiten nur halbtags, d.h. bei zweien (2x halbtags = ganztags) und zwei Zimmern usw. kommt man m.E. nicht unbedingt günstiger davon.
Und wenn sie mir kanadische Staatsbürger oder PR'ler auf's Auge drücken würden, die dieselben Voraussetzungen mitbringen (z.B. Muttersprche Deutsch und/oder auch meine Muttersprache), dann ist mir das genauso recht.
Es geht im vorliegenden Fall auch nicht um Ausbeutung. Die Rentnerin aus dem ZDF-Beitrag bezieht z.B. Rente. Sie macht das alles aus Spaß an Kindern und Reisen/neuen Städten (nur innerhalb Deutschlands im vorliegenden Fall).
**Ich habe nichts dagegen, wenn Leute mit entsprechender Ausbildung auf meine Kinder aufpassen - ganz im Gegenteil.**
Seh ich genauso,leider faellt das Granny au pair programm nicht dadrunter.Sollte die Dame eine ausgebildete Erzieherin sein,sieht das anders aus,in dem Ausmass wie es dort beschrieben ist,bewegt es sich in einer Grauzone.
Ps,die Familie in Edmonton hat eine solche Granny seit fast einem Jahr,sind sehr zufrieden ABER sie ist mit Visitor visa hier,also streng genommen *arbeitet* sie illegal.
egal wie du es drehst - es ist nach kanadischem gesetz eine illegale arbeit.
möglicherweise merkt es keiner - es bleibt doch illegale arbeit
ein punkt ist auch zu beachten - wenn du als inhaber einer pr illegale beschäftigst - dann verstößt du gegen kanadische gesetze - machst dich also strafbar.
im ernstfall könnte es zur aberkennung der pr führen.
die Granny 's erhalten nicht immer ein Entgeld,sogar ganz selten..die müssen die Anreise,Versicherung ,Agentur (250 E ) selbst bezahlen...die Agentur ist für NICHTS verantwortlich denn sonst müsste sie Krankenkasse und Steuer,Regressanspruch.. errichten,es werden die Grannys abgezockt..teilweise sind so schlecht behandelt worden dass sie auch noch auf eigene Kosten züruck gefahren sind..
Wir waren zum Glueck in der Lage, dass meine Frau praktisch immer nach den Kindern sehen konnte....(Grad 6) und ab und zu kam OMA fuer einige Monate auf Besuch.