Auch als ehemaliger "Deutscher" must Du dich jahrelang in der Auslaender Reihe einordnen....es ist schwieriger nach Deutschland zurueck zu gehen, als hier in Kanada zu bleiben... Diese kleinen Mietswohnungen in D und die teure Krankenversicherung. Wollen wir doch gar nicht erst von der Mehrwertsteuer (was fuer ein irefuehrender Name) sprechen. D = 19%, Kanada nur mal 5%. Auch wenn noch in einigen Provinzen die PST dazu kommt.... Glueckliche Menschen wohnen in Kanada...... Da denke ich doch gar nicht erst an eine Rueckwanderung.
Sorry Maxim, aber was schreibst du fuer einen Mist.
Wir sind 2008 mit WP hier her gekommen. Es war damals nicht einfach und heute eben auch nicht.
Du benoetigst nun mal fuer eine erfolgreiche Einwanderung: Mut, eine gute Vorbereitung, finanz Mittel, Sprachkenntnisse, Job experience und das alles gepaart mit viel viel Glueck. Das war damals so und ist heute auch nicht anders.
Du schreibst damals gab es LMO's am Fliessband. What?? In den Jahren 2007 und 2008 hattest du das aber anders geschrieben. Damals hattest du jeden vor den moeglichen Problemen gewarnt.
LMO gibt es auch heute noch! Hier im Forum werden immer die Firmen in der Luft zerrissen die Jobs anbieten. Warum Maxim fragst du als recherche fuer dein Buch nicht mal nach den potenziellen Einwandern. Dann wuerdest du herausfinden nicht alle would-be Immigrants sind tauglich fuer eine Immigration. Da werden englich Kentnisse vorgetaescht in dem eine andere Person das Telefonat fuehrt und nicht der Kandidat selbst. Endergebniss: der would-be Immigrant erhaelt keine WP da seine englich kentnisse gleich Null waren. Ergebniss fuer die Firma: sie hat die Flugkosten zu erstatten, den ganzen Aufwand LMO alles fuer die Katz. Da werden in Bewerbungen fasche Angaben gemacht ueber Qualifikationen und ausgefuehrte Taetigkeiten. Die Firma muss sich aber auf die Angaben verlassen koennen. Im End stellt die Firma blind den Kanditaten ein. Was ich meine ist, das es es immer Zwei Seiten gibt: Firma und Kandidat.
Die Vorgaenge sind heute anders,nicht unbedingt schwieriger.Zusammen gefasst ist es doch so,waehrend frueher die Leute mit einem einfachen. Brief ihre englisch. Kenntnisse beweisen sollten und das auf jedenfall hundertfach missbraucht wurde ,muss man nun bei einer offiziellen Stelle den. Test machen.Waehrend man frueher seine Zeugnisse einfach beglaubigen konnte,muss man eben heute nachweisen das dieses auch dem Berufsleben in Kanada entspricht.Diese Regelungen sind erstellt wurden weil es zuviele Betrueger gab,ganz einfach.Lmos gibt es seit 2007 schon nicht mehr am Fliessband,weil es so viele schwarze Schafe gab.Und von den Erfahrungen meines. Mannes im Dachdeckerbereich und auch Zimmermanns Bereich kann ich dir sagen,das die Arbeitskraefte die im. Moment herkommen zu 70% nutzlos sind!Also ja,immer her mit den Regelungen,die guten werden sich immer durchsetzten.
Ich frage mich woher maxim sein "wissen" nimmt? Google? Wikipedia? CIC-webseite? Wahrsagerin?
Offensichtlich hat maxim keine Ahnung was es bedeutet als Einwanderer (dauerhaft) in Canada zu leben. Das beweisst er uns immer wieder......
maxim, hier ein (gut gemeinter) rat: Bleibe bei Deinen Buechern und YouTube-videos. Diese haben einen gewissen Nutzen fuer eine Gruppe von zukuenftigen Auswanderern. Alles was das Leben, die Arbeit und die integration in Canada angeht -halte Dich iieber zurueck Du hast keine Ahnung und Die kriegst Du auch nicht durch ein Telefonat mit einem "echten" Canadier.... All die von uns die hier leben wissen es einfach besser. Ist so, just life!:-)))
Gruss
Jan
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Zitat von maxim im Beitrag #195Cool der text von mattes.
Er hat die Maske fallen lassen (übertragen sein wahres Gesicht zeigen), kann man nun sagen. Zorro reitet wieder!
In kanada wurden studien zum thema gemacht: was halten neue immgranten, die bereits PR sind oder den kanadischen pass haben, von ihren landsleuten, die auch einwandern wollen, es aber noch nicht erreichen konnten. Als Sachbuchautor reichst Du bestimmt noch eine Quellenangabe nach, oder?
Das resultat: die landsleute – in diesem fall deutscher – halten nicht viel von weiteren landsleuten als einwanderer. Das betrifft nicht nur deutsche, sondern pr-inhabern aus allen ländern der welt. Ja, es koennte ein internationales Problem sein, dass "Frisch-Eingesessene" nicht ueber jeden Neuling froh sind. Was aber auch daran liegen kann, das man sich fuer den ein oder anderen Landsmann schon mal geschaemt hat...
Mattes schreibt: Ich finde es nicht verkehrt, wenn in meinem trade in Alberta nur noch Immigranten mit "supervisor" Erfahrung gesucht werden.
Dazu hat man aber zu wissen: er ist als handwerker in seinem trade eingewandert. damals als es die LMO am fließband gab und die kanadischen unternehmer zu job fairs nach deutschland kamen und jeden als handwerker akzeptierten. Den nicht ganz unwichtigen Punkt - Ausbildung von (einheimischen) Jugendlichen - unterschlaegst Du. Haeltst Du es wirklich fuer sinnvoller, wenn aeltere Herrschaften wie meiner-einer importiert werden anstatt das 20jaehrige eine Berufsperspektive geboten bekommen? Findest Du es besser, wenn Arbeitgeber anstatt in Nachwuchsausbildung zu investieren Loehne druecken, weil ein Ueberangebot an Arbeitskraeften herrscht?
Damals war auch der spruch „canadian first“ noch nicht das mantra der kanadier und nun auch der regierung.
Im gegensatz zur meinung von mattes, wollen die bürokraten und unternehmer als would-be immigrants in den trades vor allem einfache workers - die sind ja billiger als Kanadier zu haben. Wer wird denn direkt als supervisor beschäftigt? (auch wenn es ausnahmen gibt, sind die nicht die regel) Wie jetzt? Warum verschaerfen dann die "buerokraten" das Anforderungsprofil dermassen, das ein einfacher worker kaum mehr durchkommt? Um als foreman, supervisor oder aehnliches nicht umgehend auf den Allerwertesten zu fallen, braucht es schon ein wenig Erfahrung wie hier der Hase laeuft. Manche nennen es auch "canadian experience"... Direkt aus dem Flieger steigen und andern erzaehlen wo es lang geht kommt nicht sooo gut an.
Es sind fallen, in die der would-be immigrant fallen kann. Diese fallen können die einwanderung unmöglich machen. Es handelt sich auch nicht nur um hürden, die überwindbar sind, sondern um barrikaden, die einen absoluten stop für manchen qualifizierten einwanderer bedeuten "Fallen" werden von jemandem aufgestellt. Absichtlich. Um Viecher zu fangen oder Verkehrsuender, manchmal auch um Menschen zu verletzten. Glaubst Du wirklich an irgendeinen boesartigen Vorsatz in Sachen Immigrationsbuerokratie? Ich finde es auch aetzend wie schnell und manchmal konfus da Aenderungen durchgefuehrt werden - aber wer ein "qualifizierter" Bewerber ist enscheidet nunmal CIC. Wer sonst?
. Und es sind barrikaden, die vielen temporary workers in kanada, besonders in alberta und saskatchewan, derzeit den schritt zur PR unmöglich machen.
Aber darüber kann jemand, der derzeit als supervisor in alberta arbeitet und lebt, natürlich bestens informieren. Dann sollten wir denjenigen mal fragen! Kennst Du wen?
Ich habe früher schon geschrieben: Es gibt deutsch-kanadier, die noch nicht einmal über ihren vorgartenzaun sehen können. Es geht ihnen ja dahinter gut. Ja, das schreibst Du gern immer mal wieder... und vermutlich nicht nur ich denke dann immer "Wen meint er bloss?"
Ueber den Sinn und Unsinn von Immigrationshilfen in Buchform habe ich mich schon vor Jahren im damaligen Schiol -Forum ausgelassen . Als ich damals aeusserte , dass diese Buecher i.d.R. schon veraltet sind wenn sie veroeffentlicht werden , dafuer wurde ich dann mehrfach visuell ans Kreuz genagelt. Aber ich lebe ja noch ! Zum Rueckwandern moechte ich nur sagen /schreiben , wenn ich mir in Winnipeg so manche Gestalten der "german Comunity" anschaue waere es wirklich besser diese "Helden" sollten sich Gedanken ueber eine Rueckwanderung machen . Aeusserungen wie "ich waere ja gerne in USA ,aber ich muss leider in Canada bleiben" , da koennte ich einfach nur ko....! Wer MUSS eigentlich hierbleiben ? achja , die "mitgenommenen "Ehefrauen ,deren Mann sich in Canada verwirklichen wollten .... Man haelt sich ueber Wasser in dem man sich in Blogs mit Kommentaren Honig ums Maul schmiert das einem ganz elend wird . Dann wird auch der Germanische Zusammenhalt demonstriert in dem man auch bei -30 BBQ's abhaelt ...natuerlich nur deutschsprachig , natuerlich wird dann schon der "Quotencanadier" eingeladen (der natuerlich deutsch spricht) , man moechte sich ja nicht mit den Tuerken in DE auf gleiche Stufe stellen ! Und wenn dann mal ein bischen Abwechslung gefragt ist , zieht man einfach das alte leidige Thema ,can.Gesundheitsversorgung hervorgeholt . Ja , es ist schon ein schweres Los ,dass man zu tragen hat wenn einem der Doc nicht drei Mal die Woche den Hinterkopf streichelt und die schwere Krankheit ... glaub man nennt es Hypochondrie , bestaetigt . . Da waere die Ueberlegung der Rueckwanderung schon etwas wert ... aber wie bringt man es dem Nachbar (in DE) bei
@can-drive,du sprichst mir aus der Seele,ich bin froh das meine Nachbarn alles Canadier sind. Natuerlich habe ich deutsche Freunde und Bekannte aber jeder Stammtisch wird permanent gemieden.
Bibermaxx, Deine Angriffe hier sind ebenfalls fehl am Platz.
Aber - maxim hat wieder mal erreicht was er will. Aufmerksamkeit zu erlangen! Und die kriegt man bekannter Weise auf verschiedene Arten......... maxim's Beitraege sind Teilweise sehr gut und hilfreich, dann aber wieder vollkommen daneben und bezugslos. Eine Aussage ueber das "richtige Leben in Canada" zu machen, und sein Wissen mit einem Telefonat mit einem "echten Canadier" zu begruenden, das ist schon mehr Satire als ein ernst zu nehmender Forums-Beitrag. Schaut man genauer hin, kommen maxim's Attacken immer am spaeteren Abend (deutsche Zeit)....... aber ich halte mich mit vermutungen zurueck.
Justin Bieber (Canada-Forum!) macht das uebrigens auch so. Wenn mal keiner mehr ueber ihn spricht, dann rast er mit 200 durch die Stadt oder hast eine Drogenparty in seinem Haus. Das sind zwar keine guten Schlagzeilen, aber es sind definitiv Schlagzeilen - mein bleibt im Gespraech!
Gruss,
Jan
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Fakten kann man recherchieren - sehr einfach - just a fingertip away. (der spruch stammt von ende 1960 - nicht erst von mitte 1990)
ein interview mit einem einwanderung-fachmachmann in kanada zu führen ist auch ein leichtes und von de in ca anzurufen ist nicht teuer.
und keine Satire :-)
die Fakten sind heute aber anders als anfang 2007. und aus dieser zeit stammen die persönlichen Infos von einigen Mitgliedern meines Fan-Clubs.
ich wiederhole es - damals kamen kanadische Arbeitgeber in scharen nach Deutschland zu den job-fairs und sie hatten blanko LMOs in mengen. ich war als beobachter auf diesen messen ab 2005 bis 2008. danach gab es die nicht mehr in De.
Auf nachfrage sagte mir damals ein anwerber: ich habe 100 oder mehr LMOs - kein Problem wenn ich mehr brauche.
mattes ist seit sommer 2007 in Ca - schätze einmal, dass er auf einer dieser messen (Essen, ...) im Februar oder märz direkt einen Arbeitsvertrag erhielt, plus eine LMO und darum bereits im sommer in ca mit der arbeit anfangen konnte.
heute ist die Situation aber total anders.
sagt euch diese abkürzung etwas - PwC Canada?
das ist ein globales beratungs unternehmen für global-Player. die beschäftigen nur "die besten der besten". die finden die aber nicht nur unter Kanadiern sondern weltweit suchen die diese besten aus. aber nur wenn die ein working Holiday Permit (visa) erhalten können die bei der Firma arbeiten. das unternehmen PwC beantragt keine LMOs mehr !!!!!!!! beim ESDC für leute, die das unternehmen gerne weiterbeschäftigen würde. deren rechtsanwälte lehnen das ab - und zwar weil ....
nachzulesen im Internet und geschrieben von jemanden der bei PwC arbeitet.
das ist die Realität von heute. und wenn dieses unternehmen keine lmo mehr beantragen will - was empfehlen die ihren kunden?
und von dieser realität haben die mitglieder meinens "Fan-Clubs" null idee - es geht ihnen ja gut, es war ja einfach , ...
siehe wiki
PricewaterhouseCoopers International Limited (PwC) ist ein globales Netzwerk rechtlich selbständiger und unabhängiger Unternehmen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Unternehmens- bzw. Managementberatung. Es gehört zu den sogenannten Big-Four-Prüfungsgesellschaften neben KPMG, Ernst & Young und Deloitte.
hey jan, netter versuch - nehme ich dir aber nicht übel. wie dir aus den alten tagen bekannt sein sollte trinke ich als rheinländer ausschließlich rotwein und inzwischen nutze ich mein carbon mountainbike oder fahre mit dem thaly nach paris.
Bonne chance maxim
Was kümmert mich ...die sich an der Eiche kratzen.
so ein Muell... so ein "fachmachmann" ist so einer, der den Leuten Geld abnimmt? ...alles klar
PwC und Genossen... zufaellig kenne ich da jemanden ..ausserhalb google, der per joboffer/PR mit einer dieser firmen nach Winnipeg gekommen ist...sein Kommentar war, wenn du accountant/auditor bist, hast du gute Chancen in den 4 grossen Firmen, wenn du in deinem Land schon bei ihnen gearbeitet hast ...nix mit WHV.
Aus meiner Erfahrung (als eingesessener integrierter Einwanderer) ...mit meiner Arbeit mit Neu-Einwanderer: Es gibt tolle Leute (egal aus welchem Land), die sich gut informieren, das beste aus jeder Situation machen und ihren Weg gehen. Und dann gibt es Leute, die nur jammern und meckern, alles in den Schoss gelegt haben wollen und nicht verstehen, das die Canadier sie nicht unbedingt anbeten, mit all dem Wissen, das sie doch haben ....und leider, leider ... sind das meistens Deutsche (and the British) in meiner Erfahrung. Geschaetzte Haelfte dieser letzten geht wieder...sooner or later (klar, es gibt auch andere Gruende und jeder soll das machen, was am besten fuer ihn ist, nicht jeder ist gemacht fuer Canada und das ist auch gut so)
Ja, es ist alles schwieriger geworden und dadurch wird dem einen oder anderen die Chance verbaut, aber man weiss doch, wenn man mit TWP hierher kommt, das man ein Risiko eingeht..oder? Oder hat einem etwa der "fachmachmann" etwas anderes erzaehlt?
ich war nicht in Essen, in xy - ich war in Hannover. Auf der Ligna, einst im Mai... Weil das die groesste Messe in meiner Branche ist. Und seit dem rate ich allen Interessierten: Schaut euch die Fachmessen an! Knuepft Kontakte, lernt Firmen kennen. Abseits der grossen Anwerbe-Show...
Die Fakten sind heute anders als 2007?! Das ueberrascht mich nu echt, das hatte ich nicht erwartet. OK, wir hatten da um 2008/9 rum diese kleine Weltfinanz/Immobilien/Sonstwas- Krise...
Tschulligung, aber Du laesst mal wieder die Quellenangaben aus... Informantenschutz oder einfach nur "Geschwurbel"?
Es mag verkaufsfoerdernd fuer dich sein Kanada als "falle" darzustellen. Aber es beschaedigt deine Glaubwuerdigkeit als "Sachbuchautor" wie Du es tust. Meine Meinung.
Ab naechstem Wochenende sollte der Schnee im Garten weg sein, dann lass ich dich in Ruhe. Es sei den es schneit wieder...
Ach ja, das Thema ist ja "Rueckwandern": Die meisten Rueckwanderer, die ich persoenlich kenne hatten immer noch irgendeine Form von Heimweh.
Gruesse mattes
edit: Ilse, Ilse... "...und leider, leider ... sind das meistens Deutsche (and the British) in meiner Erfahrung." Du hast ja so recht. Aber das gibt jetzt wieder nen kollektiven Aufschrei. Wir doch nicht!
eine Fachfrau ist "so eine", die "den leuten Geld abnimmt" - so wie du für eure kühe. ... alles klar. seit wann soll arbeit nicht mehr bezahlt werden?
zum unternehmen PwC der erste unterschied ist, der mann hatte ein jobangebot in Toronto, Ontario - nicht in Manitoba. wie dir ja sehr gut bekannt ist hat Manitoba das beste nominee program - was ich auch seit 2003 immer schreibe - aber nicht Ontario.
die Änderungen ab 04. mai 2013 erlaubt es nur (beim federal program) weltweit 300 Antragstellern dieser berufsgruppe einen PR antrag zu stellen. die plätze waren bereits ende Mai 2013 alle vergeben.
jeder weitere job-vertrag erfordert aber inzwischen eine LMO - und diese LMO will PwC in Ontario nicht mehr beantragen. die gründe liegen in den Änderungen von CIC und ESDC. die neuen Bedingungen sind so, dass anwälte ihren business-kunden nur noch raten können die finger von der LMO zu lassen.
das hat sich inzwischen auch in Manitoba herumgesprochen, beispielsweise.
die neuen Gesetze ab 01. 01. 2015 werden die Situation nur verschärfen. die sind übrigens bereits angekündigt und können von jedem gelesen werden - die letzten Details dazu werden aber erst bekannt gegeben wenn sie dann auch in der "Canada Gazette" veröffentlicht werden.
natürlich beschäftigen diese firmen - die vier großen, auch leute mit diesem beruf und der dazu erforderlichen ausbildung plus diplomen aus England und anderswo, die mit dem working holiday permit - damit einen open work permit haben - in Kanada sind.
just Canada today - und nicht das Kanada von gestern.
Bonne chance maxim
Was kümmert mich ...die sich an der Eiche kratzen.
ich hab mir heute wirklich die Mühe gemacht und aufmerksam das Forum "Rückwandern" durchgelesen. Ich freu mich wirklich, das ich ab Sommer nun nach Kanada kann und ich denke, das es den meisten die nach Kanada gegangen sind so ergangen ist. Ich finde es schade wenn Träume einfach so zerplatzen. Es gibt bestimmt sehr viele Gründe dafür warum der eine oder andere wieder zurück muss. Ich kann mir gut vorstellen, das es beim einen oder anderen Selbstüberschätzung ist und der eine oder andere einfach nur Pech hatt.
Ich hab mir vorgenommen nicht den Fehler zu machen zu glauben, das mich da irgend jemand braucht, die sind schließlich die letzten Jahre auch ohne mich ganz gut zurechtgekommen. Ich möchte wirklich nicht behaupten, das die meisten die nach Kanada gehen, das nicht so handhaben aber ich habe auch schon erlebt das sich im Ikea in Toronto Deutsche über die vielen Imegranten aufgeregt haben. Komisch bin ich doch auch ab dem Sommer ....oder? Ach ja das zählt ja immer nur für die anderen. Nicht ironisch gemeint aber der Vergleich mit der Deutschen Grillparty wurde ja auch schon gezogen und find ich wirklich gut.
Aber was ich wirklich nicht verstehe ist, warum der eine oder andere noch gute Ratschläge im Forum geben muss. Auch die Videos von m...... Sind meines Erachtens nicht wert anzuschauen, ich würde mir von so einem auch kein Buch kaufen. Wenn jemand den Mut hatte in ein fremdes Land zu gehen, der ist meines Erachtens sehr wohl im Stand in Deutschland die nötige Unterstützung zu finden um wieder auf die Beine zu kommen.
P.S das mit m...... Ist meine persönliche Meinung und wenn er denk ich hab keine Ahnung, muss ich sagen er hat vielleicht recht, Kanada kenn ich nur vom Urlaub und meine Freundin ist halt von dort!
Ich moechte mich nicht gross ueber Maxim auslassen. Nur soviel, fakten kann man heutzutage ohne probleme an jedem Rechner uebers internet abrufen. Was die Leute jetzt hier in den Foren suchen sind Erfahrungsberichte und das ist etwas das du ihnen nicht bieten kannst lieber Maxim. Das internet hat dich ueberholt und aufs abstellgleis geschoben, sorry to tell you that but that's life.
Zu den Gruenden fuers Rueckwandern, es gibt sehr viele und noch viel mehr werden taeglich vom Leben geschrieben. Aber nicht jeder der zurueck nach DE geht is frustriert wie vorher angesprochen. Ich liebe mein Leben hier und doch muss ich fuer eine Weile zurueck um mich um eine sehr liebe Person zu kuemmern.
Was das einwandern fuer Kanadier nach DE betrifft, das ist etwas einfacher als umgekehrt. Meine Frau ist Kanadierin und wir brauchen nicht mal ein Visum. Wir muesen innerhalb von 90 Tagen zum Auslaendermeldeamt und eine Aufenthaltsgenehmigung abholen. Krankenversichert sind wir beide bei meiner letzten deutschen Krankenkasse. Das kann aber auch nur so einfach sein weil ich auch noch einen deutschen Pass habe.
Gruss Ralf
Nothing in the world is more dangerous than sincere ignorance and conscientious stupidity - Martin Luther King Jr-